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   13.02.15 09:22
    Recht so - immer & übera
   13.02.15 09:27
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Weihnachten naht ... der Ärger nimmt enorme Ausmaße an

Wir haben es nun zwei Tage vor Weihnachten im Jahr 2011.

Ich war mit unserem mittlerweile 6 Monate alten Sohn zu Hause, wir hatten Besuch der Nachbarin, ebenfalls mit Baby.

 (Kleine Anmerkung wir hatten ausgemacht ab Vormittag des 24. und am 25. Nachmittag mit ihnen Weihnachten zu feiern, mit meinen Eltern hätten wir ab Nachmittag des 24 gefeiert, haben versucht auf alle Rücksicht zu nehmen.)

 Mein Handy läutete, Schwiegermutter war dran, ich hob ab und begrüßte sie.

Sie schien am Anfang ganz normal "Hallo" zu sagen, ich erwiederte es. Plötzlich sagte sie mir das ihre Mutter unendlich enttäuscht und traurig ist, weil sie ja Uroma ist und keine Möglichkeit hat zu Weihnachten ihr Urenkerl zu sehen.

Ich habe daraufhin vorgeschlagen das sie mit den Schwiegereltern und der Schwester meines Mannes einfach an Weihnachten mit feiern könnte.

Meine Schwiegermutter war plötzlich total wütend und schrie mir ins Telefon das dies gar nicht in Frage kommt, ich solle mir endlich genug Zeit für die Familie nehmen denn sie hat das immer getan und es ist meine Pflicht dass ich mir für jeden Zeit nehme.

Ich wurde darauf sehr wütend und schnauzte ebenso bestimmend zurück dass sie mit mir nicht so zu reden hat und dass wir uns nicht achteln können an Weihnachten. Ich legte einfach auf .....

 

Sie rief empört meinen Mann an und erzählte dass ich sie am Telefon beschimpft habe, sie hat dann angefangen zu weinen und mich weiter beschuldigt ...

 

Mein Mann glaubte ihr im ersten Moment und sprach mit mir darüber, als ich sagte dass sie lügt und ich sogar eine Zeugin habe (Nachbarin konnte jedes Wort mithören), glaubte mir mein Mann zum Glück.

Er rief seine Mutter an und wies sie zurecht, fragte sie was ihr einfällt das zu behaupten und sie hat nicht das Recht so fordernd zu sein.

Dies war nun der erste Rießenstreit zwischen den Beiden, mein Mann bekam von seiner Mutter sogar zu hören dass er seine Familie im Stich lässt, er müsse hinter seiner Mutter stehen und sonst nirgendwo. Sie meinte sogar er sei nicht mehr ihr Sohn.

Das hat ihm alles sehr getroffen, er litt Monate darunter, es war jedoch nicht das lezte Mal dass sie dies zu ihm sagt.

Nein, das war nur der Anfang !!!

Ich hatte zu diesen Zeitpunkt das erste Mal auf stur geschalten und beschlossen ein paar Monate (es waren dann 3) ncht mehr zu reagieren.

 

13.2.15 09:40
 
Letzte Einträge: Es wurde immer schlimmer ..., Wir zogen nun doch um ...., Es folgten viele Mails ... und eine weitere Schwangerschaft, rund und gesund, Weihnachten und Streit mit der Schwägerin


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