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   13.02.15 09:22
    Recht so - immer & übera
   13.02.15 09:27
    Hallo Gregor, danke für

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Hallo,

ich bin eine Jungmutter aus Österreich, ich liebe meine Kinder über alles. Ich hatte eine wunderbare Kindheit und kann meine Kinder zum Glück sehr viel davon profitieren lassen.

Ich habe einen tollen Job, dieser ist nur leider nach einem Umzug auf das Land, sehr weit von unserem Haus entfernt, dies macht es für mich noch schwieriger Beruf und Kinder gut unter einen Hut zu bekommen.

Ich habe einen sehr verständnisvollen, gutherzigen Mann, er hatte ebenso eine sehr gute Kindheit genossen.

Das Blatt hat sich erst gewendet als ich ins Spiel kam ...

Er kann das Verhältnis zu seiner Mutter nun keineswegs mehr mit pos. Wörtern in Verbindung bringen.

Wir kämpfen seit fast 5 Jahren für unsere Liebe, für unsere Entscheidungen und für unser ziemlich normal ablaufendes Leben mit unseren Kindern.

Wir haben lange um Anerkennung gebeten, lange Verständnis gehabt und lange versucht Lösungen zu finden.

Aber wie sagt man so schön?

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Alter: 27
 



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Die Taufe nahte !

Wir beschlossen die Taufe im Oktober zu machen, da war unser Baby vier Monate alt und nicht mehr ganz so klein.

Wir suchten uns einen Weinkeller in der Nähe meines Eltern- Gartenhauses aus. Dort war es schön, ruhig und alles passte gut zusammen, wir haben eine wundervolle Kirche in der Nähe, auch meine Brüder wurden dort getauft, es war ein gemachtes Nest, wir wussten es würde alles schön ablaufen.

Im Sommer noch wollten wir uns mit beiden Elternseiten zusammensetzen und alles besprechen und ausmachen. Also luden wir meine Schwiegereltern zu meinen Eltern in das Gartenhaus ein. 

Es war ein toller Tag, meine Mutter hat viel Essen eingekauft, wir hatten einen Termin für die Weinkellerbesichtigung und wir wollten alles gemeinsam auf die Beine stellen.

Es kam ein Anruf mit einer Absage, es war ihnen zu heiß und sie fuhren wie ich annehme in ihren eigenen Garten (mit Teicheinstoeg), abkühlen.

Wir haben uns alle sehr geärgert und die Taufe somit alleine geplant.

Auf Wunsch meines Mannes sollte seine Schwester Taufpatin unseres Sohnes werden.

Ich hatte leider keine Freude da diese eigentlich nur mit sich selbst beschäftigt war, zu unseren Kind keine Verbindung aufbauen wollte weil sie selbst meinte, mit Babys nichts am Hut zu haben.

Sie kam mir wenn ich ehrlich sein darf sehr eingebildet vor und benamm sich mir gegenüber sehr abgehoben.

Sie meinte mehrmals zu mir, sie würde niemals Kinder in die Welt setzen wenn sie sich keine Putzfrau leisten kann.

Für mich war das befremdlich.

Die Zeit verging, von Taufe war nie eine Rede, wir bekamen null Unterstützung der Taufpatin.

Ich holte mir hilfe bei meiner Mutter und zum Glück nahm sie mir das alles ab. Sie kaufte die ganze Deko, die Einladungen gestaltete sie mühevoll, organisierte alles und richtete alles her und besorgte alles.

Ich suchte lediglich das Taufgewand aus und der Rest um mich herum wurde geschickt organisiert.

Im Laufe der Zeit ging es mir immer mehr gegen den Strich das die Taufpatin nichts dazu beitrug und somit habe ich beschlossen ihr diesen Titel bevor sie ihn erlangt hatte wieder abzunehmen.

Die Reaktion der Familie kann man sich natürlich denken, ich war unbeliebter denn je aber es war mir egal.

Es war eine gute Wahl, wenn nicht sogar die Beste Entscheidung die ich bisher bezüglich meiner Kinder treffen konnte! 

 

Meine Mutter ist eine wunderbare Taufpatin, hat sich rührend darüber gefreut und hat es sich mehr als nur verdient, sie hatte schließlich die ganze Arbeit! 

Die Taufe war wunderschön, das vorbereitete Essen (Buffett) meiner Mutter war legendär. Aus Zorn der sehr sehr großen Familie meines Mannes, hielt sich die Stimmung leider in Grenzen. Ein paar sehr nette Menschen dieser Familie haben sich bedankt und auch Spaß gehabt und andere haben im nachhinein schlecht über uns geredet oder gar bei der Taufe gemeckert.

Meine Schwiegermutter war dann auch noch so frech und hat meiner Mutter bei der Taufe gesagt dass sie hätte was sagen solln, weil das was sie da auf die Beine gestellt hat, hätte sie auch noch geschafft.

Meiner Mutter war es egal, sie kann gut mit Menschen dieser Art umgehen.

Im Nachhinein hat meine Schwiegermutter erzählt das die Leute so am verhundern waren dass die meisten danach zu mc donalds fuhren.

Die Cousine meines Mannes sagte uns einmal dass alle gemeinschaftlich nach Hause fuhren und keiner zu mc donalds musste .... wer so etwas rum erzählt war ihr ein Rätsel ....

Uns hat es geschmeckt, aus heutiger Sicht ist mir das das Wichtigste, das Ego anderer Leute geht mich nichts mehr an !

13.2.15 09:12


Es wurde immer schlimmer ...

In der Schwangerschaft gab es übrigens noch einen Vorfall welchen ich gerne erwähnen würde. Die Schwiegereltern wollten mit uns auf Schiurlaub fahren, mein Mann hat ohne meines Wissens, nein gesagt, weil er wusste wie es um uns steht und das ich sowieso nicht schi fahren kann in der Schwangerschaft. Ich erfuhr von der Situation als er eines Tages angerufen wurde und ihm seine Mutter am Telefon ausschimpfte, sie erwähnte auch mich, sie war der Meinung ich habe es verboten und sei in Grunde genau wie seine Ex-Freundin. Diese war genauso bösartig und habe ihren Sohn den ganzen Kopf verdreht.

 Es wurde hin und her gezankt, ich mischte mich damals nicht ein, schließlich wusste ich erst am Ende davon und war meinem Freund sehr dankbar dass er mich verschont hat, fand es aber schlimm wie meine Schwiegermutter schon über mich sprach ohne dass wir bisher eine richtige Konfrontation gehabt hätten.

 

Zum Thema "Es wurde immer schlimmer"...

Ich vermied es mittlerweile an Treffen teilzunehmen, denn jedes Mal konnten wir uns anhören was man dem Baby nicht anderes anziehen sollte und andere Flaschen verwenden sollte und wieso ich überhaupt noch stille, das sei so mühsam, sie habe das nie so lange gemacht.

Wenn sie unser Baby mal in die Finger bekam gab sie es nicht mehr her bis es schon brüllte vor Hunger und dann meinte sie ich solle eine Flasche für sie machen, ich brauche nicht stillen. Mein Mann musste ihr jedes Mal regelrecht das Baby weg nehmen.

Es war einfach nur schrecklich, meine Wochenbetthormone waren am überkochen ich konnte und wollte nicht mehr und hab es wenn ich konnte vermieden sie an unseren Leben teil haben zu lassen.

Ich weiß das ist nicht nett, aber sie hat mich nervlich fertig gemacht.

13.2.15 08:50


Unser Baby kam :)

Wir haben uns sehr gefreut, unser Baby war dam wir waren überglücklich, es war eine Kaiserschnittgeburt, ich hatte danach wirklich arge Schmerzen, habe trotzdem Besuch zugelassen.

Meine Eltern schauten nach der OP am Vormittag kurz herein und überzeugten sich das es mir und uns auch gut geht, sie kamen dann am Nachmittag erst wieder für den richtigen Besuch.

Als meine Schwiegermutter bemerkte das meine Eltern schon den Weg zu unserem Zimmer kannten, war sie natürlich eingeschnappt.

Es war mir egal, ich hatte im Moment keine Nerven und Kraft für eine eingeschnappte Oma.

Als ich entlassen wurde ging ich am nächsten Tag zum ersten Mal mit Kinderwagen und Baby zum sehr nahe gelegenen Supermarkt um ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Hauptsächlich damit ich etwas in Bewegung komme und das tolle Juniwetter auskosten kann.

Ich war kaum im Supermarkt angekommen, keine 3 Tage nach der OP und kaum einen Tag zu Hause eingelebt bekam ich einen Anruf der Schwiegermutter.

Ich hob ab und wollte hallo sagen, ich kam gar nicht soweit denn sie schnauzte mir ins Telefon: "Wo bist du ich will sofort mein Enkelkind sehen".

 

Ich traute meinen Ohren nicht, ich sagte das ich einkaufen bin und mich erst einmal selber etwas erholen möchte.

Sie meinte darauf, wenn ich eh unterwegs bin dann kann sie ja wohl dann zu uns nach Hause kommen.

Ich sagte dann irgendwie auf halbwegs höfliche Art "nein".

Der Anruf bestätigte einfach mein ununterbrochenend Gefühl das ich eigentlich egal bin.

Ich sah ja den Unterschied, meine Familie fragte mich bei jeden Telefonat wie es mir geht, ob ich Schmerzen habe ob ich etwas brauche, ob ich alles habe und ob es mir schon besser geht. Ob das Baby alles hat oder ob wir etwas erledigt brauchen.

Ich sah einfach gravierende Unterschiede um menschlichen Umgang!!!

 

13.2.15 08:38


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