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   13.02.15 09:22
    Recht so - immer & übera
   13.02.15 09:27
    Hallo Gregor, danke für

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Hallo,

ich bin eine Jungmutter aus Österreich, ich liebe meine Kinder über alles. Ich hatte eine wunderbare Kindheit und kann meine Kinder zum Glück sehr viel davon profitieren lassen.

Ich habe einen tollen Job, dieser ist nur leider nach einem Umzug auf das Land, sehr weit von unserem Haus entfernt, dies macht es für mich noch schwieriger Beruf und Kinder gut unter einen Hut zu bekommen.

Ich habe einen sehr verständnisvollen, gutherzigen Mann, er hatte ebenso eine sehr gute Kindheit genossen.

Das Blatt hat sich erst gewendet als ich ins Spiel kam ...

Er kann das Verhältnis zu seiner Mutter nun keineswegs mehr mit pos. Wörtern in Verbindung bringen.

Wir kämpfen seit fast 5 Jahren für unsere Liebe, für unsere Entscheidungen und für unser ziemlich normal ablaufendes Leben mit unseren Kindern.

Wir haben lange um Anerkennung gebeten, lange Verständnis gehabt und lange versucht Lösungen zu finden.

Aber wie sagt man so schön?

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Alter: 27
 



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Es folgten viele Mails ... und eine weitere Schwangerschaft

Ich war stur, wollte nichts mehr von ihr wissen, sah aber auch nicht ein wieso mein Baby ohne mir mit dieser Person, die mir mein Leben so schwer macht alleine Zeit verbringen sollte.

Mein Mann verstand mich, ihm tat es leid was seine Mutter uns antat.

Wir beschlossen im Jänner 2012 ein Geschwisterchen für unseren Sohn zu bekommen. Wir wollten bewusst einen geringen Altersunterschied.

Gesagt, getan, ich wurde im selben Monat schwanger obwohl der Arzt uns keine Hoffnungen machte. Ich hatte erst kürzlich abgestillt und daher war mein Zyklus quasi noch lahm gelegt.

Dem war nicht so .

Im September hatten wir Geburtstermin mit unserem zweiten blubbernden Herzchen.

Im Frühling machten wir einen Neustart mit den Schwiegereltern, es war sinnlos, sie stachelte bei jeder Gelegenheit auf mir herum und hob sich bei jeder Gelegenheit in den Vordergrund.

Wir mussten jedes Mal hören was wir ihr nicht antun, wie schlecht wir uns nicht fühlen sollten und wie wenig Bindung ihr Enkel zu ihr hat weil sie ihn nicht jede Woche sehen kann. Sie trampelte auf uns herum als wären wir Fußmatten.

Ich bekam immer wieder mal einen Anfall und sagt ihr dass ich sie meide wenn sie es nicht endlich unterlässt.

Sie meint ich müsse sie akzeptieren wie sie ist, sie lässt sich von mir nicht brechen und ich kann ihr nichts verbieten.

 

13.2.15 09:52


Weihnachten naht ... der Ärger nimmt enorme Ausmaße an

Wir haben es nun zwei Tage vor Weihnachten im Jahr 2011.

Ich war mit unserem mittlerweile 6 Monate alten Sohn zu Hause, wir hatten Besuch der Nachbarin, ebenfalls mit Baby.

 (Kleine Anmerkung wir hatten ausgemacht ab Vormittag des 24. und am 25. Nachmittag mit ihnen Weihnachten zu feiern, mit meinen Eltern hätten wir ab Nachmittag des 24 gefeiert, haben versucht auf alle Rücksicht zu nehmen.)

 Mein Handy läutete, Schwiegermutter war dran, ich hob ab und begrüßte sie.

Sie schien am Anfang ganz normal "Hallo" zu sagen, ich erwiederte es. Plötzlich sagte sie mir das ihre Mutter unendlich enttäuscht und traurig ist, weil sie ja Uroma ist und keine Möglichkeit hat zu Weihnachten ihr Urenkerl zu sehen.

Ich habe daraufhin vorgeschlagen das sie mit den Schwiegereltern und der Schwester meines Mannes einfach an Weihnachten mit feiern könnte.

Meine Schwiegermutter war plötzlich total wütend und schrie mir ins Telefon das dies gar nicht in Frage kommt, ich solle mir endlich genug Zeit für die Familie nehmen denn sie hat das immer getan und es ist meine Pflicht dass ich mir für jeden Zeit nehme.

Ich wurde darauf sehr wütend und schnauzte ebenso bestimmend zurück dass sie mit mir nicht so zu reden hat und dass wir uns nicht achteln können an Weihnachten. Ich legte einfach auf .....

 

Sie rief empört meinen Mann an und erzählte dass ich sie am Telefon beschimpft habe, sie hat dann angefangen zu weinen und mich weiter beschuldigt ...

 

Mein Mann glaubte ihr im ersten Moment und sprach mit mir darüber, als ich sagte dass sie lügt und ich sogar eine Zeugin habe (Nachbarin konnte jedes Wort mithören), glaubte mir mein Mann zum Glück.

Er rief seine Mutter an und wies sie zurecht, fragte sie was ihr einfällt das zu behaupten und sie hat nicht das Recht so fordernd zu sein.

Dies war nun der erste Rießenstreit zwischen den Beiden, mein Mann bekam von seiner Mutter sogar zu hören dass er seine Familie im Stich lässt, er müsse hinter seiner Mutter stehen und sonst nirgendwo. Sie meinte sogar er sei nicht mehr ihr Sohn.

Das hat ihm alles sehr getroffen, er litt Monate darunter, es war jedoch nicht das lezte Mal dass sie dies zu ihm sagt.

Nein, das war nur der Anfang !!!

Ich hatte zu diesen Zeitpunkt das erste Mal auf stur geschalten und beschlossen ein paar Monate (es waren dann 3) ncht mehr zu reagieren.

 

13.2.15 09:40


Wir zogen nun doch um ....

Ich habe mich überrumpeln lassen. Mein Mann gedrängt von seiner Mutter wollte plötzlich unbedingt umziehen.

Er zeigte mir eine Mietwohnung welche natürlich sehr viel größer war als die unsrige. Ich habe mich damals einfach überrumpeln lassen und nicht richtig nachgedacht.

Wir zogen um und liesen uns sogar beim Umzug helfen, meiner Schwiegermutter hat dies sehr gefallen, sie konnte während ich in der neuen Wohnung die Kartons auspackte in der alten Wohnung meine bereits gepackten Kartons wieder ausräumen und neu einräumen weil ich dies ihrer Meinung nach falsch getan hatte. Sie räumte in meinen Kleiderkasten herum obwohl ich es ausdrücklich verboten hatte ....

Sie hatte jetzt wohl Macht , hoffentlich hat sie es genossen denn diese Gelegenheit gab es nur einmal.

Wir brauchten Geld für die Ablöse, an dem hätte das ganze Vorhaben damals scheitern sollen, die Mutter meines Mannes gab ihm das Geld und meinte sie möchte uns damit helfen.

Es war natürlich in ihrem Interesse dass wir nun in eine Wohnung ziehen die nicht mehr auf mich läuft und grundsätzlich mir gehörte.

Nach dem Umzug lies sie sich plötzlich von meinem Mann unterschreiben das sie ihm das Geld nur geliehen habe und er es mit Sparzinsen wieder zurück zahlen muss.

Es unterschrieb als wäre es das normalste auf der Welt diese Art von Vertrauensbasis zu seinen Eltern zu haben.

 

13.2.15 09:20


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