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   13.02.15 09:22
    Recht so - immer & übera
   13.02.15 09:27
    Hallo Gregor, danke für

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Hallo,

ich bin eine Jungmutter aus Österreich, ich liebe meine Kinder über alles. Ich hatte eine wunderbare Kindheit und kann meine Kinder zum Glück sehr viel davon profitieren lassen.

Ich habe einen tollen Job, dieser ist nur leider nach einem Umzug auf das Land, sehr weit von unserem Haus entfernt, dies macht es für mich noch schwieriger Beruf und Kinder gut unter einen Hut zu bekommen.

Ich habe einen sehr verständnisvollen, gutherzigen Mann, er hatte ebenso eine sehr gute Kindheit genossen.

Das Blatt hat sich erst gewendet als ich ins Spiel kam ...

Er kann das Verhältnis zu seiner Mutter nun keineswegs mehr mit pos. Wörtern in Verbindung bringen.

Wir kämpfen seit fast 5 Jahren für unsere Liebe, für unsere Entscheidungen und für unser ziemlich normal ablaufendes Leben mit unseren Kindern.

Wir haben lange um Anerkennung gebeten, lange Verständnis gehabt und lange versucht Lösungen zu finden.

Aber wie sagt man so schön?

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Alter: 26
 



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Weihnachten und Streit mit der Schwägerin

In der Zwischenzeit war mein Sohn 1,1/2 Jahre alt, meine Tochter wenige Wochen alt.

Die Schwester meines Mannes wurde von ihrem Freund verlassen, sie hatte plötzlich Zeit und Interesse, wir sahen uns nach langer Zeit zweimal als sie uns fragte ob sie unseren Sohn mal ausborgen könne.

Wir meinten er sei für Aktivitäten ohne Eltern einfach noch zu klein, er fremdelt auch gerne und er konnte noch nicht sprechen dass sie verstünde was er genau wollte.

An unserer Tochter hatte sie nie Interesse gezeigt, wir wissen ja schon dass sie mit Babys nichts anfangen kann ....

Sie nahm es erstmal wiederwillig hin.

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Es folgte Dezember 2012, erstes Weihnachten für unsere kleine Maus und das zweite für unseren jungen Mann.

Dieses Mal versuchten wir Streit zu verhindern, wir luden für den 24.12 einfach beide Familien zu uns ein. Das Horrorhaus war nicht sonderlich groß, wir mussten zusammenrücken. 

Aus diesem Grund machten wir ein untypisches Weihnachtsessen, ein großes Raclette.

Meine Mutter half mir dabei, sie kaufte alles mit mir ein und bezahlte alles. Sie richtete es auch her da wir mit unseren zwei Mäusen recht eingespannt waren.

 Die Familie meines Mannes kam, besetzten alle Sitzgelegenheiten und standen den ganzen Abend nicht mehr auf. Meine Eltern, meine Brüder und wir haben also am Boden gegessen oder im stehen, teilweise auf einem Barhocker.

Dies war kein feiner Zug aber es war auch sehr bewusst so gemacht, man spürte es einfach ...

 

Als dann endlich die Geschenke dran waren waren sie geschockt wie viele Geschenke meine Eltern für uns vier hatten, die Kinder haben natürlich ganz besonders abgeräumt.

Man sah wie sich die Miene meiner Schwiegermutter wieder ins negative verzog.

Es vielen wieder lauter blöde Kommentare.

"Mein Sohn du musst wissen, Liebe kann man nicht kaufen"

Als er sich über die Geschenke für seine Kinder gefreut hatte.

Wir beschlossen alle innerlich jeder für sich dass es das letzte Weihnachten in dieser Konstelation sein wird.

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In den Wochen nach Weihnachten wurde die Tante unserer Kinder immer aufdringlicher.

Sie fragte wieder und immer wieder wann sie denn unseren Sohn nun endlcih ausborgen dürfe.

Eines Tages sah ich das Handy von meinem Mann auf dem Bett liegen, es leuchtete eine sms von seiner Schwester auf.

Ich konnte aus der ersten Zeile die ich aufleuchten sah sofort entnehmen was da gerade passiert.

"Was glaubt sie eigentlich ..."

Fortsetzung folgt ...

 

13.2.15 10:36


Es geht weiter ...

Wir waren überglücklich als unser zweites Baby nun auf der Welt war, wir hatten nun September 2012 erreicht, wir genossen die Zeit miteinander und ich tankte wieder etwas Kraft.

Wir beschlossen zwei Monate nach der Geburt, Wien zu verlassen und aufs Land zu ziehen.

Wir konnten uns kein eigenes Leisten, hatten ja nur Karenzgeld der längsten Variante und ein Ausbildungsgehalt vom 3. von 4 Ausbildungsjahren.

Wir hatten finanziell lange Zeit nicht viel aber wir haben uns nie Geld geliehen oder etwas nicht bezahlt, unsere Kinder hatten immer Essen, Windeln, Kleidung und Spielsachen. Wir hätten uns eher das letzte Haar ausgerissen als ihnen irgendwas nicht zu bieten.

Wir selbst hatten immer noch unsere Liebe .

Ich muss sagen das Miethaus war ein Fehler, es stellte sich nach wenigen Monaten heraus das es dort schimmelte, es war sehr kalt und nur mit Müh und Not im Winter zu heizen.

Ich muss zugeben, an diesem Fehler war ich schuld, ich wollte es unbedingt, aber es hatte auch etwas gutes, wir hatten nun einen Garten und ein Jahr später kauften wir nun unser jetziges Haus. Aber dazu komme ich später, es war kein leichter Kauf wie man sich vorstellen kann.

Im Winter 2012 lebten wir nun in dem Horrorhaus (wir nennen es wirklich so).

Mein Mann hatte im Sommer davor ein Drüsenfieber, es wurde sehr spät erkannt und es gab etwas Komplikationen bei der Behandlung. 

Dies war einer der Gründe dafür dass er in dem feuchten Horrorhaus plötzlich an Psoiaris Arthritis erkrankte, im Alter von 21.

Er bekam sehr starke Schmerzmittel und sehr starke Tabletten (Ebetrexat), es ging ihm verdammt schlecht.

Eines war Klar, wir mussten irgendwie raus aus dem Haus.

 

13.2.15 10:18


rund und gesund

Diese Schwangerschaft verging wie im Flug und zum Glück etwas ruhiger.

Mein Mann schützte mich regelrecht, wir sahen die Familie selten und oberflächlich, ich glaube er hat auch mehrere Machtwörter in dieser Zeit gesprochen.

Wir hatten ja jetzt eine große Wohnung und hatten meine Katzen welche bisher weiter bei meinen Eltern gewohnt haben nun zu uns genommen, sie genossen auch den dazu gewonnen Platz. 

Meinen Schwiegereltern gefiel das gar nicht, Katzen sind dreckig und stinken und das geht gar nicht.

Natürlich stinken Katzen, aber auch sie haben einen Hund und der stinkt kein bisschen weniger.

Wir hatten den Haushalt sher gut im Griff es war immer sehr sauber und roch auch so.

 Die Mutter meines Mannes sah dies anders, wenn er zu Besuch war verlangte sie regelmäßig dass er seine Jacke auszieht, sie hat diese dann gewaschen und in den Trockner geschmissen. Dann hat sie die restliche Zeit mit ihm zum meckern benutzt.

Komischerweise war sie die einzige Person in unseren Umfeld die fand dass wir nach Katze stinken.

Zwischendurch kam während ihren Besuchen bei uns Situationen vor, bei denen sie gemeint haben unseren Sohn einfach aufwecken zu müssen, weil sie jetzt da sind .... Für mich ein no go, ein Baby braucht seinen Mittagsschlaf, ich hätte ihn nicht einmal für die Queen geweckt.

13.2.15 10:05


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